Eine neue Studie in „Nature Biomedical Engineering“ stellt den Boom hochfrequenter Stimulationswellenformen in der Neurorehabilitation nach Rückenmarksverletzungen in Frage. Die von Ursula Hofstötter und Karen Minassian vorgelegten Erkenntnisse zeigen, dass diese Wellenformen die Stimulationsschwellen erhöhen und wichtige neuronale Schaltkreise umgehen. Herkömmliche Systeme sind therapeutisch nach wie vor überlegen, was beweist, dass teure Technologie nicht immer die bessere Wahl ist.
Ausführlicher Artikel in den News der Medizinischen Universität Wien