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Quantitative Bildgebung und Medizinische Physik

Bei der quantitativen molekularen Bildgebung zählt jedes Photon.

Angewandte Systembiologie - Arbeitsschwerpunkte

Unsere Vision ist es, eine breitere Anwendung von vollständig quantitativen molekularen Bildinformationen im Rahmen der personalisierten Medizin zu ermöglichen.

Unsere Aufgabe ist die Förderung grundlegender Korrektur- und Qualitätsmaßnahmen, um die Extraktion von Informationen und Wissen aus klinischen Bildern und nicht-bildgebenden Informationen zu erleichtern. Wir engagieren uns in der translationalen Forschung durch lokale und internationale Kooperationen und beziehen Wissen aus verschiedenen Disziplinen wie Medizin, Pharmakologie und Radiochemie. Wir glauben an einen synergetischen Ansatz "ÄrztInnen + künstliche Intelligenz", um unser Verständnis von Krankheiten weiter zu verbessern und die klinische Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Forschungsbereichsrepräsentant

Thomas Beyer

T +43 (0)1 40400-39890

thomas.beyer@meduniwien.ac.at

Mehr über diesen Forschungsbereich

Dieser Forschungsbereich widmet sich allen Aspekten der hybriden Bildgebungstechnologie. In diesem Bereich befassen wir uns mit der Leistungsbewertung und der Verbesserung der Qualitätskontrolle, mit Monte-Carlo-Simulationen von (prä-)klinischen PET- und SPECT-Systemen, mit Rekonstruktionsalgorithmen und fortschrittlichen Datenkorrekturansätzen wie partiellen Volumen- und Positronenreichweitenkorrekturen. Wir arbeiten eng mit der Abteilung für Nuklearmedizin zusammen und haben Zugang zu klinischen und präklinischen SPECT/CT-, PET/CT- und PET/MRT-Geräten, einschließlich des Zugangs zur eigenen radiopharmazeutischen Produktion mit einem Zyklotron und Generatoren für 68Ge und 99mTc.

Datenanalyse

Bei diesem Forschungsthema konzentrieren wir uns darauf, das wahre Potenzial der hybriden Bildgebungssysteme (PET/CT und PET/MR) auszuschöpfen, indem wir die synergistischen anatomischen und funktionellen Informationen nutzen, die während einer einzigen Bildgebungssitzung gewonnen werden. Insbesondere entwickeln wir Methoden, die eine nicht-invasive absolute Quantifizierung und multiparametrische Bildgebung in der klinischen Routine ermöglichen. Um Transparenz und Reproduzierbarkeit zu fördern, sind alle Quellcodes, die im Rahmen unserer Forschungsarbeit entwickelt werden, Open Source, werden routinemäßig auf GitHub kuratiert und sind kostenlos verfügbar.

Highlights